Eine dunkle Dispensary-Wand voller Glasgefäße mit Cannabisblüten, ein Glas nach vorn gezogen unter sanftem Jade-Licht.

EINGEBAUTER AGENT

Jeder Strain, längst erfasst.

Budy kommt mit einer lebenden Bibliothek der Cannabis-Strains dieser Welt — wie sie schmecken, wie sie wirken und wofür Menschen sie suchen. Taucht ein Unbekannter auf, erstellt der eingebaute Researcher das Profil an Ort und Stelle. Züchtest du selbst, schreibst du das Buch dazu.

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7.000+
Strain-Profile an Bord, noch vor dem ersten Verkauf
Terpen-tief
Geschmack, Wirkung, Linderung — bewertet statt aufgezählt
Unter einer Minute
braucht der Researcher für einen Unbekannten
Deine Genetik
Eigene Strains, jedes Attribut in deiner Hand

Glas auf, Strain gekannt.

Jeder Eintrag ist ein Arbeitsprofil, keine Menüzeile: welche Terpene dominieren, wohin der Geschmack kippt, was er mit der Stimmung macht, wogegen er genommen wird — und wovor man warnen sollte. Die Karte, die dein Budtender öffnet, ist dieselbe, auf der die Kundschaft entscheidet.

  • Bewertet, nicht beschrieben

    Typ und Gehalt sind der leichte Teil. Jedes Profil gewichtet Terpene, Geschmack, Wirkung und Linderung gegen die ganze Bibliothek — „viel Myrcen“ oder „stark für den Schlaf“ heißt damit auf jeder Karte dasselbe.

  • In der Sprache deiner Theke

    Beschreibungen lesen sich so, wie dein Laden spricht — Budy läuft in neun Sprachen, und das Profil folgt der Kasse, nicht umgekehrt.

  • Hört auf seine Spitznamen

    Strains sammeln Straßennamen, Kundschaft sammelt Tippfehler. Die Bibliothek kennt die Aliasse und verzeiht die Schreibweise — „Gelato #41“ und „gelato 41“ landen im selben Glas.

Northern Lights Indica
THC 18%
CBD 0.3%

Terpene

Myrcen
Caryophyllen
Pinen

Wirkung

Entspannt
Schläfrig
Heiter

Geschmack

ErdigKieferSüß

Hilft bei

SchlaflosigkeitStressSchmerzen

Achten auf

Trockener MundTrockene Augen
Ein Profil aus der Bibliothek — Beispielwerte, echte Kartenanatomie.

Ein Fremder kommt, ein Eintrag bleibt.

Jemand fragt nach einem Strain, den Budy noch nie gehört hat. Hinter der Theke hieß das früher Schulterzucken oder Raten — jetzt heißt es ein Recherchelauf, der vor dem Smalltalk fertig ist.

  1. 01

    Erst wird im Regal nachgesehen

    Bevor irgendwas recherchiert wird, prüft er, ob der Fremde nicht ein alter Bekannter mit neuem Namen ist — Aliasse, Spitznamen und Beinahe-Schreibweisen werden vorab abgefangen. So wächst der Bibliothek kein Duplikat.

  2. 02

    Er liest — und widerspricht sich selbst

    Der Researcher sammelt, was Grower berichten, was Labore messen und was Reviews beschreiben, und prüft Behauptung gegen Behauptung. Was standhält, wird Profil; was nicht, eben nicht.

  3. 03

    Bewertet wird wie in der Bibliothek

    Terpene, Geschmack, Wirkung, Linderung — auf denselben Skalen wie die Siebentausend, damit ein recherchiertes Profil ohne sichtbare Naht neben einem kuratierten steht. Und er sagt dir, wie sicher er ist; willst du mehr Gewissheit, schickst du ihn tiefer graben.

  4. 04

    Beim Foto ist er heikel

    Kandidatenbilder kommen in Sekunden. Er bevorzugt eine einzelne, saubere, getrimmte Blüte — und löst sie vom Hintergrund, damit sie auf deinem Menü liegt wie im Studio fotografiert.

  5. 05

    Das letzte Wort hast du

    Das fertige Profil landet als editierbare Durchsicht: Gehalt anpassen, Beschreibung umschreiben, Foto tauschen. Bestätigen — und es ist auf deinem Menü, sofort verkaufbar, und wartet auf den Blick eines Kurators, bevor es in die gemeinsame Bibliothek eingeht. Dein Laden behält seinen Eintrag so oder so.

Ein Beispiellauf — an der Kasse streamt das live, während du arbeitest.
Ein Züchter-Entwurf — Beispielwerte, echte Editor-Anatomie.

Selbst gezüchtet? Dann schreib das Buch dazu.

Farmen und Züchter tragen Genetik, die es nirgendwo sonst gibt — und kein Researcher sollte einem Breeder widersprechen. Leg den Strain von Grund auf an und setz jedes Attribut genau dorthin, wo du weißt, dass es hingehört.

  • Bei null anfangen

    Benennen, Typ festlegen, Gehalt und Sativa-Indica-Neigung setzen. Ab dem ersten Speichern verhält er sich wie jeder Bibliotheks-Strain — auf dem Menü, auf Etiketten, auf der Waage.

  • Jeder Regler gehört dir

    Terpene, Geschmack, Wirkung, Linderung — dasselbe bewertete Profil, das die Bibliothek führt, gesetzt von der Person, die die Pflanze wirklich gezogen hat.

  • Privat, bis du es freigibst

    Ein eigener Strain lebt allein in deinem Laden. Reich ihn ein, wenn er so weit ist — und was auch immer die Kuratoren entscheiden: dein Eintrag bleibt deiner.

Gebaut für den Moment, in dem jemand fragt.

Hinter jeder Frage an der Theke steht ein Profil — Geschmack, Stärke, Stimmung, Linderung. Die Empfehlung kommt von der Karte, nicht aus dem Gedächtnis.

„Süß, kein Diesel.“„Etwas für den Schlaf.“„Klarer Kopf, starker Körper.“

Stell die Bibliothek hinter deine Theke.

Budy ist Kasse, Waage, Etiketten — und das Strain-Wissen. Sieh es auf deiner eigenen Theke laufen.

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