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Deine Tür zählt längst mit.
Die Kamera über deinem Eingang wird zum Besucherzähler. Zeichne eine Grenze aufs Bild, und Budy zählt jeden, der sie überquert — rein, raus und wieder zurück — direkt auf dem Gerät an deiner Theke. Kein Cloud-Video, keine Zählhardware, kein Raten mehr über ruhige Dienstage.
- Jede IP-Kamera
- Die Eingangskamera, die du schon hast, wird zum Zähler
- On-Device-KI
- Personen werden an der Theke erkannt — Video verlässt den Laden nie
- Rein & raus
- Richtungsbewusste Zählung, die den Rückweg erkennt
- Offline-first
- Zahlen syncen wie jeder andere Budy-Datensatz — mit oder ohne Internet
Grenze zeichnen. Das ist das ganze Setup.
Budy holt ein Standbild von deiner Eingangskamera, und du umfährst den Bereich, der zählt — ein paar Tipps rund um die Fußmatte reichen meist. Beim Speichern ist die Zone live, und jede Überquerung wird mit Richtung gezählt.
Animierte Demo: Auf einem Standbild der Eingangskamera wird Ecke für Ecke eine Zählzone gezeichnet, drei Besucher werden erkannt, und die Tageszähler für rein und raus steigen.
- 01
Standbild vom Eingang
Markiere eine Kamera als Eingang, und Budy zieht ein Standbild daraus — derselbe Feed, den du ohnehin im Blick hast.
- 02
Ecken antippen
Tippen setzt eine Ecke, Ziehen verschiebt sie — so viele Ecken, wie die Tür braucht. Drei ergeben eine Zone.
- 03
Speichern — die Zählung läuft
Ein Gerät im Laden übernimmt das Zählen; jede andere Kasse liest einfach die Zahlen.
- 04
Jederzeit neu zeichnen
Regal verschoben, Tür verlegt? Zone in Sekunden neu ziehen. Die gesammelten Zahlen bleiben.
Zählt Menschen. Identifiziert niemanden.
Footfall läuft vollständig auf der Kasse an deiner Theke. Frames werden gelesen, Personen gezählt, dann sind die Frames weg — nichts wird hochgeladen, nichts aufgezeichnet.
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Video bleibt im Haus
Die Erkennung passiert auf dem Gerät selbst. Das Einzige, was es verlässt, ist eine Zahl — Zeitstempel, Richtung, Kamera.
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Keine Gesichter, keine Profile
Wer noch einmal hereinkommt, wird nur als „schon gezählt“ erkannt — ein opakes Kürzel ohne biometrische Daten dahinter, auf keine Person zurückführbar.
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Standardmäßig aus
Footfall ist ein Feature pro Laden, das du bewusst einschaltest — und beim Ausschalten stoppt die Zählung sofort.
Laufkundschaft, neben deinen Verkäufen.
Die Zahlen landen in derselben Offline-first-Datenbank wie deine Bestellungen — rein, raus und einzigartige Besucher des Tages, auf den Bildschirmen, die dein Team schon nutzt.
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Rein, raus, noch drinnen
Richtungsbewusste Zählung hält Ankommen und Gehen auseinander — die Tür, durch die alle gehen, bläht deinen Traffic nicht auf.
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Besucher, keine Türschwünge
Wer kurz zum Telefonieren rausgeht und wiederkommt, zählt einmal. Wiederholte Überquerungen falten sich zu einem Besuch.
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Jede Kasse sieht dieselbe Zahl
Ein Gerät zählt; das Ergebnis synct auf jedes Handy, Tablet und jede Kasse im Laden — und zählt auch ohne Internet weiter.
Das Kleingedruckte, gut sichtbar.
Was Footfall-Tracking braucht, was es speichert und wo es läuft.
Schluss mit geschätztem Traffic.
Budy ist die Kasse, die Waage, die Etiketten — und jetzt die Tür. Mach aus der Kamera, die du schon hast, die Zahl, die du bisher geschätzt hast.
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